Ätherische Öle für positive Stimmung und Zuversicht

Derzeit leiden viele an Einsamkeit, Existenzängsten oder beruflicher Überforderung. Dieser Stress belastet das Immunsystem zusätzlich. Wer sich körperlich und emotional wappnen oder einfach mal eine Auszeit vom Alltag gönnen will, findet gerade jetzt in ätherischen Ölen wirksame Unterstützung. Die naturreinen Öle wirken direkt auf das limbische System, also den Teil des Gehirns, in dem Gefühle wie Angst und Unsicherheit gesteuert werden. Auf diese Weise können die Düfte das Nervensystem innerhalb weniger Momente beruhigen, Ängste lindern und das innere Gleichgewicht unterstützen. Als Faustregel gilt: Aus Wurzeln oder Bäumen gewonnene Öle wirken „erdend“ und sorgen für innere Stabilität, Blütenöle wie Jasmin oder Rose schenken Schutz und Zuversicht.

„Vertrau Deiner Nase. Der Duft, der Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert und Dich am meisten berührt, ist der absolut beste Wegbegleiter.“

Naturreine Öle, die aus Wurzeln gewonnen werden stehen für Stabilität und die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der Erde. Zu diesen Ölen zählen Angelikawurzel, Vetiver, Narde, Ingwer oder Iris. Aber auch die Öle von Bäumen geben Halt, schenken Kraft und innere Stärke. Die bekanntesten sind hier Atlas- oder Himalaya-Zeder sowie die Nadelöle von Douglasfichte, Kiefernnadel, Lärche oder Lacriciokiefer. Weitere stärkende Öle sind Immortelle, Lorbeerblätter, Manuka oder Myrrhe.

Viele Menschen schätzen die duftenden pflanzlichen Öle auch für ihre stimmungsaufhellenden Eigenschaften. Diese Wirkungen sind in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt worden. So vertrauen viele Aromatherapie-Anwender*innen vor allem Zitrusdüften und ätherischen Ölen wie Jasmin, Rose, Neroli, Lavendel oder Ylang-Ylang. Aber auch unbekanntere Blütenöle wie Frangipani, Ginster, Magnolienblüte oder Tuberose können durch ihren lieblich-durchdringenden Duft in unsicheren Zeiten eine emotionale Hilfe sein. Benzoe Siam, Kakao, Tonka oder Vanille gelten als „Kuscheldüfte“, die uns umarmen und schützend umhüllen. Weitere bewährte Stimmungsaufheller sind Bergamotte, Grapefruit oder Sandelholz.

Wie „benutzt“ man die Öle am besten?

Am schnellsten ist es, einfach am Fläschchen mit dem ätherischen Öl zu riechen und den Duft mit geschlossenen Augen bewusst wahrzunehmen. Alternativ kann ein Stück Wollvlies oder Stoff mit einem Tropfen des Lieblingsöls beträufelt und an der Kleidung befestigt werden, so dass der Duft immer in Riechnähe ist.“ Auch Teilmassagen als spezielle Pflegerituale mit duftenden Körperölen pflegen und stärken das Wohlgefühl bei unbestimmten Ängsten, Sorgen und Unruhe. In der aromatherapeutischen Praxis wird dabei dem Körperteil besondere Aufmerksamkeit geschenkt, in dem die Sorge „sitzt“ – also etwa der Solarplexus, die Herzgegend, der Bauchraum oder der Nacken. Zur liebevollen Selbstbehandlung wird das ätherische Öl der Wahl beispielsweise mit duftneutralem Mandelöl vermischt und einmassiert.

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